Künstler
Martha ArgerichSeit Martha Argerich 1957 mit nur 16 Jahren die Klavierwettbewerbe in Genf und Bozen und 1965 den Warschauer Chopin-Wettbewerb gewann, prägt sie in beispielloser Weise das internationale Musikleben. Sie zählt zu den ganz großen Interpretinnen unserer Zeit und gilt als die wildeste, die virtuoseste aller Pianistinnen... |
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Dmitri BashkirovGeboren 1931 in Tiflis, Georgien. Studium am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium in der Meisterklasse von Prof. Alexander Goldenweiser. Dimitri Bashkirovs Name ist bekannt geworden, als er 1956 den Grand Prix am Marguerite Long Wettbewerb in Paris erhielt. Der Pianist hat in den grössten Häusern mit zahlreichen berühmten Orchestern gespielt... |
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Evgeny KissinEvgeny Kissin, im Oktober 1971 in Moskau geboren, begann bereits im Alter von zwei Jahren nach Gehör auf dem Klavier zu spielen und zu improvisieren. Ab dem siebten Lebensjahr besuchte er die Moskauer Gnessin-Musikschule, wo er Unterricht von Anna Pavlovna Kantor erhielt; sie sollte seine einzige Lehrerin bleiben. Mit zehn Jahren gab er sein Konzertdebüt, bei dem Mozarts Klavierkonzert KV 466 auf dem Programm stand; seinen ersten Klavierabend hielt er im darauffolgenden Jahr in Moskau ab... |
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Robert LevinRobert Levin ist in den USA, Europa, Australia und Asien aufgetreten; zusammen mit den Orchestern von Atlanta, Berlin, Birmingham, Boston, Chicago, Cleveland, Detroit, Los Angeles, Montreal, Toronto, Utah und Wien am Steinway, zusammen mit der Academy of Ancient Music, den English Baroque Soloists, der Handel & Haydn Society, den London Classical Players, dem Orchestra of the Age of Enlightenment und dem Orchestre Révolutionnaire et Romantique mit historischen Tasteninstrumenten... |
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Grigory SokolovGrigory Sokolov gilt zweifelsohne als einer der größten Pianisten unserer Tage. Seine Konzerte werden durchgehend mit triumphalem Erfolg gefeiert, wobei die Kritiker die Tiefe seiner musikalischen Ideen, die unendliche technische Kontrolle sowie die Originalität seiner Interpretationen heraus stellen... |
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Lilya ZilbersteinDer Weg der Pianistin Lilya Zilberstein ist ein Triumph der Berufung, ein beharrliches Überwinden von Hindernissen, an denen jedes andere Talent zerschellt wäre. Die 80er Jahre in der UdSSR waren Zeiten des offenen, jedoch inoffiziellen Antisemitismus. Trotz erster Preise bei wichtigen russischen und sowjetischen Wettbewerben - so 1985 beim Wettbewerb der ... |
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